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Hinweise zur Recherche

KI kann irren

Die Firmendossiers entstehen automatisch aus öffentlich zugänglichen Quellen. Jedes Feld nennt seine Quelle und das Abrufdatum. Die Konfidenz sagt, ob die Anschrift auf der Website oder im Impressum bestätigt wurde (hoch), ob nur eine Quelle vorliegt (mittel) oder ob Zweifel bestehen (niedrig). Vor jedem Kontakt prüfen: Stimmt die Firma, stimmt die Nummer? Ein falscher Treffer wird über „Falsche Firma“ gemeldet und die Adresse landet wieder unter „Ohne Treffer“.

Telefon: nur gewerbliche Ansprache

Anrufe sind nur bei Unternehmen zulässig, bei denen ein mutmaßliches Interesse an dem Angebot vorliegt (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG) — hier: Betriebe im Glasfaser-Ausbaugebiet. Privatpersonen werden nicht angerufen; Privatadressen werden nicht recherchiert. Wer der Ansprache widerspricht, kommt sofort auf die Sperrliste („Sperren“ am Lead).

E-Mail: nur mit Einwilligung

Werbliche E-Mails an die gefundenen Adressen sind ohne ausdrückliche Einwilligung unzulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). Die E-Mail-Adresse im Dossier dient der Nachbereitung eines Gesprächs, wenn das Unternehmen darum gebeten hat. LeadRadar versendet keine Nachrichten.

Personenbezogene Betriebe

Ist der Firmenname ein Personenname (Einzelunternehmer, Freiberufler, „e.K.“, „Inh.“), gelten die Daten als personenbezogen. Beim ersten Kontakt bitte kurz die Herkunft nennen (Art. 14 DSGVO), etwa: „Wir haben Ihre Kontaktdaten aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Ihrem Impressum. Sie können der Ansprache jederzeit widersprechen.“

Was das Werkzeug nicht tut

Kosten

Jede Recherche kostet Geld (ca. 0,006 $ je Standardsuche, ca. 0,055 $ je Tiefensuche). Die Vorschau nennt die Kosten vor dem Start, das Monatsbudget stoppt die Recherche automatisch.